RFID in der Intensivmedizin

"Minimierung von Verwechslungsvorkommnissen bei der Handhabung von Blutprodukten in der Intensivmedizin. Optimierung des Lebenszyklus von Blutprodukten von der Spende bis zur Transfusion mit RFID Lösungen, mit dem Schwerpunkt auf die umzusetzende Software“

Projekt RFIDUnter dem Projekttitel - "Minimierung von Verwechslungs- vorkommnissen bei der Handhabung von Blutprodukten in der Intensivmedizin. Optimierung des Lebenszyklus von Blutprodukten von der Spende bis zur Transfusion mit RFID Lösungen, mit dem Schwerpunkt auf die umzusetzende Software“ – wird die GODYO Business Solutions AG bis 2011 gemeinsam mit dem Kooperationspartner GERA-IDENT GmbH eine Systemlösung entwickeln, die den gesamten Lebenszyklus des Blutes von der Spende bis zur Transfusion berücksichtigt.

Die Bereiche KlinikmanagementPatientensicherheit und der Pharmasektor sind die wichtigsten RFID-Anwendungsgebiete auf dem Gesundheitssektor.

Auch zur lückenlosen Überwachung von Blutspenden stellt RFID eine Möglichkeit bereit, um Verwechslungen zu vermeiden und Transfusionen sicherer zu machen.

Das Ausmaß, in dem heute menschliches Blut für therapeutische Zwecke eingesetzt wird, und die damit verbundenen Risiken machen es erforderlich, die Gewinnung, Verarbeitung, Lagerung und den Transport strengen Regeln zu unterwerfen. Dies trifft insbesondere auf die lückenlose Rückverfolgbarkeit des Lebenszyklus vom Spender bis zur Anwendung zu.

Im Rahmen dieses Projektes  sollen Aussagen getroffen werden, die mindestens in den nächsten 3- 5 Jahren ihre technische Gültigkeit behalten.

Um die Praxisrelevanz sicherzustellen, wird u.a. die Universitätsklinik Jena in das Projekt integriert. Gemeinsam mit dem Klinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena soll der dortige Prozess analysiert und mittels Anwendung von RFID-Technologie angepasst und optimiert werden.

Das Projekt ist gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.



Projektträger:

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie




Laufzeit:

November 2008 - Mai 2011




Ansprechpartner:

Jens Schenderlein




E-Mail:


jens.schenderlein@godyo.com




Rolle:

Projektpartner


Logo Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie    ZIM


Gemeinschaftsprojekt mit GERA-IDENT GmbH, Universitätsklinik Jena und Höft, Wessel & Dr. Dressler GmbH Leipzig



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