Referenzen

Hier finden Sie ausgewählte Referenzprojekte der GODYO Enterprise Computing AG.

Profitieren Sie von unseren Ideen und Erfahrungen aus erfolgreichen Projekten.
Auf Anfrage nennen wir Ihnen gerne Referenzkunden aus Ihrem Bereich oder in Ihrer Nähe.
Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH

Hochverfügbarkeit durch Speichervirtualisierung mit HP SVSP

Die Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH liegt im mitteldeutschen Raum im Ballungsgebiet Halle-Leipzig im Süden Sachsen-Anhalts. Es ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und einziges Krankenhaus im Saalekreis. Als alleiniger Gesellschafter fungiert der wirtschaftlich starke und kinderfreundliche Landkreis Saalekreis. Mehr als 1.000 Mitarbeiter sorgen für eine exzellente, wohnortnahe Behandlung der Patienten.

Die Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH nutzte zur sektorübergreifenden Patientenversorgung das Krankenhaus-Informationssystem ORBIS von Agfa HealthCare. Die dafür notwendige Serverlandschaft bestand bisher im Wesentlichen aus Systemen mit lokalen Speicherplatten. Die steigenden Anforderungen an die IT-Infrastruktur, aufgrund klinikspezifischer Prozesse, machten eine Erneuerung dieser Lösung notwendig.

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CyBio AG

Virtualisierung der SAP-Landschaft

Die Liquid Handling Technologien der CyBio AG genießen weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Das in Jena ansässige Unternehmen vertraut für die Koordination der internationalen Geschäftstätigkeiten auf eine SAP-Landschaft. Bis zum Projektbeginn war diese an ein externes Rechenzentrum ausgelagert.

„Vor der Einführung der virtuellen Infrastruktur bestand die IT-Hardware der CyBio AG aus verschiedenen Servern mit unterschiedlichen Funktionen. Die Hardware bot kaum die Möglichkeit, den steigenden Anforderungen hinsichtlich Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Erweiterbarkeit und Administration für die nächsten Jahre gerecht zu werden.“ Matthias Voigt, Leiter QM/IT der CyBio AG; Matthias Ebertus, Projektleiter der CyBio AG.

Die CyBio AG entschied sich dafür, den Betrieb der SAP-Landschaft im eigenen Hause zu etablieren, um künftig Kosten zu sparen und die Flexibilität der IT-Infrastruktur im Konzern wesentlich zu erhöhen. Im Rahmen des Projekts waren auch erhöhte Anforderungen an die Ausfallsicherheit der Systeme zu berücksichtigen

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HUPFER® Metallwerke GmbH & Co. KG

IT unter DuMA ab 2010: Daten– und Materialflussautomatisierung

Die HUPFER® Metallwerke GmbH & Co. KG ist ein international agierender Produzent und Anbieter von Spitzenprodukten aus Edelstahl und anderen Qualitätsmaterialien für die Geschäftsfelder Großküchentechnik, Medizintechnik und Drahttechnik.
Infolge gestiegener Anforderungen an die IT sowie der Änderung gesetzlicher Rahmenbedingungen war HUPFER® gezwungen, seine Unternehmensprozesse entsprechend zu gestalten, um den sich selbst auferlegten Anspruch höchster Produktqualität weiter verbessern zu können. Im Zentrum dieses Veränderungsprozesses steht die Daten- und Materialflussautomatisierung (kurz: DuMA), deren Basis die Erneuerung der IT-Infrastruktur ist.

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Inverso - Gesellschaft für innovative Versicherungssoftware mbH

Desktopvirtualisierung in der Praxis

Die Die Inverso GmbH ist ein kompetenter Ansprechpartner in Fragen rund um IT- und CRM-basierte Versicherungslösungen.

Das Unternehmen betreibt am Standort Ilmenau seine zentrale IT-Infrastruktur, in der das Konzept der Virtualisierung eine tragende Rolle einnimmt. Bedingt durch kontinuierlich steigende Anforderungen an die IT, haben sich jedoch inzwischen Engpässe hinsichtlich Kapazität und Administrationsaufwand ergeben. Eine Neukonzeption der Systeme im Rahmen eines umfangreichen Erneuerungsprojekts wurde zwingend erforderlich.

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Masdar PV GmbH

Systemlandschaft mit Server- und Storage-Virtualisierung

Masdar PV GmbH ist ein führender globaler Entwickler innovativer Produkte und Lösungen im Bereich der Dünn-schicht - Photovoltaik. Als hundertprozentige Tochter der „Abu Dhabi Future Energy Company“ und Teil der Masdar Initiative errichtete das Unternehmen in Ichtershausen bei Erfurt seinen ersten High-Tech-Produktionsstandort, der im Oktober 2009 mit rund 190 Mitarbeitern in Betrieb ging.

Diesen Standort galt es im Vorfeld mit einer IT-Infra-struktur auszustatten, welche Anforderungen an Performance und Kapazität sowohl aktuellen als auch zukünftigen Ansprüchen gerecht wird. Vor allem im Hinblick auf einen geplanten Ausbau des Produktions-standortes und den damit in naher Zukunft steigenden Anforderungen ist dies von besonderer Bedeutung.

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MIBRAG mbH

SAP-Migration beim Kraftwerksbetreiber MIBRAG

Die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH (MIBRAG) behauptet sich in dem seit Jahren umkämpften Energie-markt erfolgreich, weil sie immerwieder in hochmoderne Technologie investiert. Das gilt sowohl für die Förderanlagen, die Kraftwerke als auch die IT-Infrastruktur. Die kontinuierliche Investitionsbereitschaft führte im IT-Umfeld aufgrund der sehr schnellen Innovationszyklen dazu, dass inzwischen zahlreiche Applikationen auf unterschiedlichen Betriebssystemen und teils auch Datenbanken betrieben wurden.

Die MIBRAG sah sich vor die Aufgabe gestellt, auch langfristig eine IT-Systemumgebung zu gewährleisten,die mit vertretbarem Aufwand betreut werden kann.

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Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sa. mbH

Zentrale IT-Lösung zur Datensicherung

Die SWG stellt die Wohnungsversorgung für breite Schichten der Bevölkerung sicher, unterstützt die kommunale Siedlungspolitik, Maßnahmen der Infrastruktur und der städtebaulichen Entwicklung. Aufgrund von neu hinzugewonnenen Geschäftsbesorgungsverträgen ver-zeichnet das Unternehmen ein kontinuierliches Wachstum, welches Anforderungen an die Bereitstellung zusätzlicher IT-Ressourcen nach sich zieht.

Ein Jahr länger als vorgesehen musste die 2002 angeschaffte EDV Anlage durchhalten. Die betagte, aber zuverlässige Rechentechnik hatte ausgedient. Typische Alterserscheinungen, wie Performanceengpässe, mangelnde Plattenkapazität und zuletzt der Ausfall von 2 der 3 Bandlaufwerke kündigten die Notwendigkeit des Systemwechsels an. Deshalb war ein neues IT-Gesamtkonzept notwendig, für das ein von der Lieferung, der Installation der Hard– und Software bis hin zur Organisation und Administration des Projekts und der Schulung der Mitarbeiter verlässlicher Partner gesucht wurde.

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Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie

Optimierung des Backup-Konzeptes

Die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG), in deren Aufgabenspektrum unter anderem die fachliche Konzeption auf verschiedenen Teilgebieten des Natur- und Umweltschutzes - zur Bewahrung und nachhaltigen Gestaltung der Umwelt sowie bspw. auch die kontinuierliche Überwachung der Umweltsitutation - gehört, sah sich durch gestiegene Anforderungen an die Datensicherheit gezwungen, ihr bestehendes Backup-Konzept, vor allem im Bezug auf die Sicherheitsbedenken hinsichtlich der fehlenden Redundanz, durch ein tragfähiges Konzept zu optimieren.

Ziel der TLUG war es, auf Grundlage dieser Sicherheitsbedenken ausgewählte kritische Daten, wie z.B. datenbankbasierte Fachinformationen aus dem Umwelt- und Geologiebereich, zukünftig an mehreren Standorten redundant vorzhalten, um bei Teil- bzw. Komplettausfall eines der Standorte, diese Daten weiterhin verfügbar zu haben.

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Trevira GmbH

Erweiterung der Storagekapazität

Die Trevira GmbH ist ein international anerkannter Spezialhersteller von Hightech-Polyester-Fasern und –Filamenten. Die Produktion läuft in vier Schichten rund um die Uhr und an sieben Tagen der Woche. Um den sich selbst auferlegten Anspruch höchster Produktqualität gewährleisten zu können, ist das Unternehmen auf eine solide IT-Infrastruktur angewiesen.

Durch zunehmende Anforderungen an die Kapazität und die Performance sowie aufgrund von steigenden Wartungskosten war eine neue Storagestrategie erforderlich.

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varys. Gesellschaft für Software und Abrechnung mbH

Hochverfügbarkeit und Desaster Recovery

Die varys. Gesellschaft für Software und Abrechnung mbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Jena-Pößneck GmbH, erbringt Abrechnungs-dienstleistungen und betreibt und betreut die IT-Infrastruktur der Stadtwerke.

Ein erhöhter Nutzungsgrad der IT innerhalb der Stadtwerke und eine Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, welche das Auftrennen von Produktions- und Testsystemen vorsieht, zwangen varys, die eigene IT-Infrastruktur zu erweitern.

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Zwickauer Kammgarn GmbH

Konsolidierung IT-Infrastruktur

Die Zwickauer Kammgarn GmbH mit Sitz im sächsischen Wilkau-Haßlau bei Zwickau ist Hersteller von modischen und technischen Kammgarnen. Das Unternehmen hat unter anderem flammenfeste Garne für die Sitzbezüge des neuen Airbus 380 hergestellt und war bereits bei Erstaus-lieferung des A380 an die Singapore Airlines mit an Board. Um den sich selbst auferlegten Anspruch höchster Produktqualität gewährleisten zu können, ist das Unternehmen auf eine solide IT-Infrastruktur angewiesen.

Im Laufe der letzten 15 Jahre wurden viele unterschiedliche Applikationen in Betrieb genommen. Im Rahmen dessen stiegen die Anforderungen an Performance und Kapazität der Hardware-Ressourcen stetig an. Eine Neugestaltung der IT-Infrastruktur war daher zwingend erforderlich. Nicht zuletzt die Einführung einer neuen kaufmännischen Software (CSS Finanzcontrolling), die von den Zwickauern für den gesamten Mutterkonzern gehostet wird, gab den Ausschlag zu diesem Schritt.

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