IT-Consultant-Kurt

Mitarbeiter-Interview mit unserem IT-Consultant Kurt

Im Interview berichtet Kurt, wie er den Quereinstieg zum Consultant für Infrastruktur meistert. Erfahre, wieso er sich entschieden hat seinen Beruf zu wechseln und warum er sich bei GODYO gut aufgehoben fühlt.

Hallo Kurt, stell dich doch bitte kurz vor.

Ich heiße Kurt, bin 32 und komme aus der Nähe von Leipzig. Dort bin ich aufgewachsen, habe mein Abi gemacht und auch studiert. Die letzten 3 Jahre habe ich in Bayern gewohnt und gearbeitet und jetzt bin ich nach Jena gekommen, um bei GODYO zu arbeiten.

In meiner Freizeit gehe ich gerne auf Konzerte und zu Open-Air-Festivals. Seit 2010 spiele ich Schlagzeug und bin in einer Rockband. In Jena möchte ich jetzt mal schauen, was so im Bereich Wassersport geht. Kanu oder Kajak könnte ich mir gut vorstellen.

Ich würde mich selbst als einen ausgeglichenen, harmonischen Charakter beschreiben, der in Diskussionen häufig der Ruhepol ist. Trotzdem bin ich sehr begeisterungsfähig, wenn mich ein Thema interessiert und es etwas zu lernen gibt.

Wie eingangs erwähnt, bist du ein Quereinsteiger. Aus welchem Berufsfeld kommst du und weshalb hast du dich dazu entschlossen, etwas Neues zu machen?

Eigentlich bin ich Maschinenbau-Ingenieur. Nach dem Abschluss begann ich bei einem Automobilunternehmen, bei dem ich schon während des Studiums mein Praktikum absolviert und meine Bachelorarbeit geschrieben hatte. Dort war ich für 2 ½ Jahre als Produktionsplaner tätig. Dann kam Corona und da ich nicht fest angestellt war, wurde ich mit der ersten Welle entlassen. Die Automobilindustrie hatte schwer mit den Folgen der Krise zu kämpfen und der Arbeitsmarkt war plötzlich überflutet mit erfahrenen Leuten – also musste ich umdenken und etwas anderes ausprobieren.

Wie bist du dann auf GODYO aufmerksam geworden?

Durch meinen besten Freund. Er erzählte mir, dass er seit einem Jahr bei GODYO arbeitet und sich dort gut aufgehoben fühlt und ob das nicht auch etwas für mich sein könnte. Die IT ist eine Branche, die wesentlich stabiler durch die Corona-Krise kommt, das war für mich ein wichtiger Punkt. Außerdem hatte ich keine Lust, nochmal als Zeitarbeitskraft zu arbeiten. Mir war also die Sicherheit meines Arbeitsplatzes besonders wichtig. Das waren Gründe, weshalb GODYO für mich sehr attraktiv erschien.

Daraufhin habe ich mich dann informiert, wie GODYO in der Vergangenheit durch finanzielle Krisen gekommen ist. Daraus habe ich für mich das Fazit gezogen, dass es hier eine agile Geschäftsführung gibt, die auf Krisen reagieren kann.

Ansonsten habe ich auch noch auf kununu recherchiert, was die Mitarbeiter und ehemaligen Mitarbeiter über ihren Arbeitgeber berichten. Dort waren wichtige Punkte wie Arbeitsklima, Work-Life-Balance und der Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten extrem gut bewertet. Um ehrlich zu sein, wirkte das alles für mich schon fast ein bisschen zu schön, um wahr zu sein – bis ich es selbst erlebt habe.

Das freut uns natürlich sehr. Wie lief deine Bewerbung dann ab?

Ich habe einfach eine Initialbewerbung geschrieben. Kurz darauf hat sich die Personalleiterin gemeldet und mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Das Gespräch ist mir in guter Erinnerung geblieben. Es hat mich sehr begeistert, dass das Gespräch von Anfang an auf Augenhöhe stattgefunden hat und alles super unkompliziert ablief.

Und dann ging es los: Deine ersten Arbeitstage. Hast du dich während deines Onboarding-Prozesses gut betreut gefühlt?

Mein Onboarding fand ich mega gut organisiert. Ich fand es sehr cool, dass schon alles fertig eingerichtet war und funktioniert hat. Unter anderem der VPN-Tunnel, damit ich auch aus dem Home-Office arbeiten kann. Außerdem gab es einen Plan für meine Einarbeitungszeit und auch der Onboarding-Bereich im Intranet hat mir sehr geholfen, mich zu den wichtigsten Themen zu informieren. Die Kollegen und Kolleginnen haben mich gut aufgenommen. Diese Willkommensatmosphäre hat mir super gefallen. Also, insgesamt war es ein sehr guter Einstieg.

Ist dir etwas Lustiges aus deiner Einarbeitungszeit in Erinnerung geblieben?

Ja, und zwar das Kennenlernen mit meinem Mentor. Als ich in das Büro kam, war er gerade am Telefonieren und offensichtlich beim Hotel buchen für eine Dienstreise, als er in den Hörer sagte: „Es kommt noch ein Kollege mit!“. Dann hat er zu mir rüber gesehen und gefragt: „Nehmen wir ein Doppelzimmer?“. Das war das Erste, was ich je von ihm gehört hatte und darüber kann ich heute noch lachen.

Was machst du als Consultant?

Jetzt am Anfang begleite ich meinen Mentor und lerne vieles zum Thema WLAN-Ausleuchtung. Ich sehe wie Messungen und Installationen bei den Kunden durchgeführt werden und wie so ein Projekt geplant wird. Da hier immer mehr Aufträge kommen, reicht es vorerst, dass ich mich auf dieses Themengebiet konzentriere.

Hattest du vorher schon Kundenkontakt?

Im vorigen Job war immer ich der Kunde. Ich hatte hohe Anforderungen an die Lieferanten und musste Projekte unter Zeitdruck und mit geringem Budget umsetzen. Deswegen kann ich mich jetzt genau in die Kunden hineinversetzen und will ein vertrauensvoller Partner werden.

Wie sollte jemand sein, der sich für den Beruf eines Consultants interessiert?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man Consultant auf unterschiedlichste Weise sein kann. Entweder kann man sich gut strukturieren oder man kommt damit klar, fünf Aufgaben gleichzeitig zu machen. Das ist eigentlich egal. Grundsätzlich sind Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Vertrauen bei Dienstleistungstätigkeiten wichtig. Unser Team ist bunt gemischt. Es gibt total unterschiedliche Charaktere und alle davon sind gute Consultants. Da bin ich mir sicher!

Du bist ja jetzt schon ein paar Monate dabei. Was macht dir am meisten Spaß?

Die Abwechslung zwischen der Planung und Organisation im Büro und dem Praxiseinsatz beim Kunden finde ich mega cool. Das ist für mich genau in der richtigen Balance. Außerdem gefällt mir die offene und freundliche Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen und Kolleginnen und auch mit den Teamleitern, die unkomplizierten Abläufe und die persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten.

Was waren für dich bisher die größten Herausforderungen?

Für mich als Quereinsteiger gibt es hier an jeder Ecke etwas Neues zu lernen. Was für einen ITler wahrscheinlich zur Allgemeinbildung gehört, ist für mich nicht selbstverständlich. Wenn sich die Experten im Fachjargon unterhalten und mit Abkürzungen um sich werfen, wird es schon knifflig.

Zudem wurden die Marketingaktivitäten zum Thema WLAN-Ausleuchtung verstärkt. Und bei steigender Auftragslage sehe ich mich vor der Aufgabe, dass ich so schnell wie möglich in die Lage kommen möchte, selbstständig zu agieren. Das ist für mich ebenfalls eine Herausforderung, aber gleichzeitig eine riesige Motivation.

Wieso arbeitest du gerne bei GODYO?

Weil mir die persönlichen Aufgaben, Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance sehr wichtig sind – und weil ich das hier genauso erlebe, wie es auf kununu gelobt wurde.

Und zu guter Letzt: Hast du noch Tipps für zukünftige Bewerberinnen und Bewerber?

Fachkräfte sind immer gesucht und GODYO empfängt auch Berufs- und Quereinsteiger mit offenen Armen. Probiert es selbst!